Tech Force: US-Konzerne leihen Trump ihre Mitarbeiter
US-Behörden suchen rund 1.000 IT-Experten, von KI über IT-Sicherheit bis zu Projektmanagement. Das ist eine Gelegenheit für Trump-Spender.
US-Behörden suchen rund 1.000 IT-Experten, von KI über IT-Sicherheit bis zu Projektmanagement. Das ist eine Gelegenheit für Trump-Spender.
US-Präsident Trump hat sich zufrieden mit dem Verlauf der Verhandlungen in Berlin gezeigt. Er habe „sehr gute Gespräche“ mit den Europäern und Selenskyj geführt. Größter Streitpunkt sind weiterhin territoriale Zugeständnisse der Ukraine.[mehr]
Zum 50. Geburtstag veröffentlicht Pink Floyd eine Neuabmischung. Die Blu-ray erlaubt Vergleiche des originalen Stereo-Mix‘ mit Quadro bis hin zu Dolby Atmos.
Er hatte es bereits angedroht – nun ist es offiziell: US-Präsident Trump hat Milliardenklage gegen die BBC eingereicht. Grund ist eine Sendung, für die Teile seiner Rede vom Tag des Sturms auf das Kapitol zusammengeschnitten wurden.[mehr]
Die USA gehen seit Wochen mit Militärschlägen gegen angebliche Drogenschmuggler in der Karibik vor. Jetzt werden erneut drei Boote ins Visier genommen – acht Menschen sterben.
Seit Beginn seiner Amtszeit dreht der Pentagon-Chef im US-Militär fast alles auf links. Top-Generäle werden entlassen oder zum Rücktritt gezwungen. Jetzt soll auch strukturell vieles anders werden. Dafür stehen gleich mehrere radikale Pläne im Raum.
Tschechiens neue Regierung unter dem Populisten Babis ist erst einen Tag im Amt – doch sie hat schon Widerstand gegen Schlüsselprojekte der EU angekündigt. Auch die Pläne zu eingefrorenem russischen Vermögen lehnt sie ab. Von M. Allweiß[mehr]
Die EU-Kommission will heute Vorschläge für Änderungen am Verbrenner-Aus vorstellen. Noch ist unklar, was das konkret heißt – doch während von den Grünen Kritik kommt, feiert die EVP bereits das Ende der Vorgabe. Von T Spickhofen.[mehr]
Auf die schwarz-rote Koalition projiziert die Wirtschaft vor dem Start massive Reformvorhaben. Doch die Realität sorgt offenbar für Ernüchterung bei den Unternehmen. Die Stimmung sei „extrem negativ“, so der BDI-Chef.
Bei dem antisemitischen Anschlag von Sydney werden 15 Menschen ermordet. Die beiden Täter handeln dabei wohl mit einer islamistischen Motivation. Der australische Premierminister Albanese spricht von möglichen Verbindungen zur Terrororganisation Islamischer Staat.