Montag: Wachstum der Black-Friday-Umsätze, ISS-Sorgen nach Startrampen-Schäden
Online-Business auch dank KI + Sojus-Raketenstart beschädigt Launchpad + China-Vorwürfe an Nexperia + ChatGPT als Therapeut + Express-Update nach Airbus-Problem
Online-Business auch dank KI + Sojus-Raketenstart beschädigt Launchpad + China-Vorwürfe an Nexperia + ChatGPT als Therapeut + Express-Update nach Airbus-Problem
Erstmals seit 2010 können beim letzten Rennen der Formel-1-Saison noch drei Fahrer Weltmeister werden. Für Max Verstappen und Red Bull ist allein das ein riesiger Erfolg. McLaren muss sich jedoch fragen, warum Lando Norris und Oscar Piastri leer auszugehen drohen.
Nach dem 0:0 im Hinspiel des Nations-League-Finals muss Spanien im Rückspiel gegen Deutschland auf die dreimalige Weltfußballerin Aitana Bonmatí verzichten. Ein Bruch im linken Wadenbein zwingt sie zu einer längeren Pause.
Nach erfolgreichem Sojus-Raketenstart zur ISS wurden Schäden am Launchpad festgestellt. Offenbar war ein tonnenschwerer Teil nicht ausreichend gesichert.
Der Optimismus war groß, die Ernüchterung ist umso größer: Denn die deutsch-polnischen Beziehungen stecken fest. Ob die bevorstehenden Regierungskonsultationen neuen Schwung bringen, ist unklar. Von Martha Wilczynski. [mehr]
Der Kampf der USA gegen Drogenbanden richtet sich in Wirklichkeit gegen ihn, mutmaßt Venezuelas Präsident Maduro. Ein US-Senator verrät, dass Washington dem Autokraten angeboten hat, nach Russland zu gehen. Trump bestätigt ein Telefonat, schweigt aber über Details.
Die weltweite Aufrüstung schreitet zügig voran und beschert den Rüstungsfirmen steigende Verkaufszahlen. Allein die vier größten deutschen Konzerne steigerten ihre Einnahmen laut dem neuen SIPRI-Bericht um mehr als ein Drittel. Von J. Sinram.[mehr]
Am Dienstag wird über das umstrittene Rentenpaket in der Unionsfraktion abgestimmt. Noch ist nicht klar, ob die Abweichler dem von den Regierungspartnern hart verteidigten Gesetzesvorhaben zustimmen werden. Der Druck auf Fraktionschef Spahn könnte nicht größer sein. Der wehrt sich nach Kräften.
Das Rennen um die Spitzenplätze bei künstlicher Intelligenz ist auch in Europa entbrannt. Die EU will vier oder fünf Großrechenzentren bauen lassen. Zwei deutsche Schwergewichte wollen einem Bericht zufolge eines davon gemeinsam stemmen: die Deutsche Telekom und Lidls Mutterkonzern.
Die Bedrohung durch Russland und der Krieg in der Ukraine sorgen bei der europäischen Rüstungsindustrie für ein kräftiges Umsatzplus von 13 Prozent. Während die Branche weltweit nur um sechs Prozent zulegt, schaffen besonders die deutschen Hersteller Steigerungen von bis zu 50 Prozent.