Drei Jahre ChatGPT: Von „Wow“-Momenten und Umweltzerstörung
Seit drei Jahren gehört ChatGPT zum Alltag. Die Auswirkungen sind massiv – und auch die Herausforderungen für Betreiber OpenAI.
Seit drei Jahren gehört ChatGPT zum Alltag. Die Auswirkungen sind massiv – und auch die Herausforderungen für Betreiber OpenAI.
„Zwangsläufig“ werde auch die Nachfolgeorganisation der „Jungen Alternative“ von den deutschen Sicherheitsbehörden kritisch beäugt werden, ist sich der parlamentarische Geschäftsführer der SPD sicher. Die Linken mahnen zur Eile: Die Organisation sei hier und jetzt eine Gefahr.
Wärmeverluste, Lecks und Störungen aufspüren: Wir zeigen die besten Wärmebildkamera-Adapter fürs Smartphone.
Die Powerstation Aferiy P310 lässt sich mit zwei Erweiterungs-Akkus auf eine Kapazität von 11,5 kWh ausbauen. Was sie sonst noch kann, zeigt der Test.
Das Weihnachtsgeschäft läuft, aber es brummt noch nicht. Unternehmen melden dem Handelsverband eher schwache Geschäfte. Und weniger Kundinnen und Kunden. Nun hoffen sie auf den Endspurt der Adventszeit.
Mormonen kleiden sich konservativ: Hemd und Krawatte, bodenlange Kleider. Aber was tragen sie darunter? Geht es nach der sogenannten Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage gern Garments. Diese spezielle Unterwäsche erlebt nun eine Reform.
Im Topspiel finden Elversberg und Darmstadt keinen Sieger, auf den beiden anderen Plätzen gelingt das allerdings. Dynamo Dresden verschärft die Krise bei Fortuna Düsseldorf, während Arminia Bielefeld gegen Preußen Münster einen späten K.-o.-Treffer kassiert.
Hessens Innenminister Poseck spricht von „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“, Demonstrierende von „massiver Polizeigewalt – nach dem massiven Polizeieinsatz bei der AfD-Versammlung in Gießen gehen die Bewertungen weit auseinander.[mehr]
In der kommenden Woche diskutieren die Innenminister Deutschlands darüber, wie künftig mit Fußballfans umgegangen werden soll. Die Betroffenen sind schwer besorgt, dass ihre Grundrechte beschnitten werden. Der Widerstand gegen die Politik wächst.
Die Schweizer rühmen sich ihrer Volksentscheide. Nun stehen gleich zwei Entscheidungen an – zur Einführung von Bürgerdiensten und einer Erbschaftssteuer für Superreiche. Beidem können die meisten Eidgenossen nichts abgewinnen, wie Hochrechnungen zeigen.