Immer mehr Druck auf Telegram: Messenger angeblich Risiko für russische Truppen
Dass der Kreml Telegram am liebsten sperren würde, ist kein Geheimnis, die Kritik an dem Plan ist laut. Jetzt schaltet sich der Inlandsgeheimdienst FSB ein.
Dass der Kreml Telegram am liebsten sperren würde, ist kein Geheimnis, die Kritik an dem Plan ist laut. Jetzt schaltet sich der Inlandsgeheimdienst FSB ein.
Forscher des MIT verwenden verschiedene, auf das jeweilige Material optimierte Druckköpfe, um einen elektrischen Linearmotor ausdrucken zu können.
Kommt es erneut zu einem Zollstreit mit den USA? Die Unsicherheit drückt auf die Stimmung der Anleger, auch die Sorge vor einer Eskalation im Nahen Osten belastet. Aber noch scheint die Marke von 25.000 Punkten zu halten.[mehr]
Bei ihrer Frühjahrsvollversammlung wählen die katholischen Bischöfe einen neuen Vorsitzenden. Amtsinhaber Bätzing tritt nicht erneut an. Die Wahl gilt als richtungsweisend. Wer kommt für das Amt infrage? Von Christian Wölfel.[mehr]
Stromausfälle sind hierzulande selten, doch die Infrastruktur ist nicht unfehlbar. Um im Notfall noch Energie fürs Nötigste zu haben, kann man vorsorgen.
Millionen Haustiere in Deutschland haben offensichtliche Schmerzen, bekommen keine Luft oder können nicht richtig laufen – wegen ihrer Züchtung. 11KM über Qualzucht und ihre Folgen. [mehr]
Der Opel Grandland ist in der aktuellen Generation deutlich gewachsen und rückt in die Mittelklasse vor. Seine Stärken sind viel Platz, moderne Technik und ein breites Antriebsangebot, das für viele Einsatzfälle passt.
Sechs Jahre steht der Limburger Bischof Georg Bätzing an der Spitze der Deutschen Bischofskonferenz. Doch der Reformer trifft in diesem Amt immer wieder auf Widerstände, nun soll es ein anderer richten. Aber wer?
Es ist die enscheidende Woche bei den Tarifverhandlungen zwischen Deutscher Bahn und GDL. Bis Freitag haben beide Seiten Zeit für einen reibungslosen Kompromiss. Sollte der nicht zustande kommen, drohen ab März Warnstreiks.[mehr]
Beim VfB Stuttgart ist der Frust nach dem 3:3 in Heidenheim groß. Stürmer Ermedin Demirovic regen vor allem zwei Situationen auf. Nach dem Schwabenduell ist er kaum noch zu bändigen, er redet sich in Rage und hat dabei Mitleid mit dem Schiedsrichter.