Mittwoch: Telegram in Russland unter Druck, Microsoft-Warnung vor Schatten-KI
Russland gegen russischen Messenger + Schatten-KI in vielen Unternehmen + Paramount-Vorstoß für Warner-Übernahme + Meta-Millionen für Telekom + Bit-Rauschen
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Mehrere deutsche ehemalige IS-Terroristen sollen aus syrischen Gefängnissen in den Irak gebracht worden sein. Ihre Angehörigen warten verzweifelt auf Informationen. Derweil gehen die IS-Prozesse in Deutschland weiter. Von J. Röhmel und E. Beres.[mehr]
Im Moment des größten Triumphs seines Teamkollegen reißt Bronzemedaillengewinner Sturla Holm Laegreid mit einem pikanten Interview alle Aufmerksamkeit an sich. Sein Seitensprung-Geständnis überlagert das Sportliche. Er bereut es – und muss Kritik einstecken.
Nach der GPU und der NPU bekommen nun auch noch die CPU-Kerne zusätzliche Matrix-Rechenwerke. Wieso, erklärt Folge 2026/3 des Podcasts Bit-Rauschen.
Mit schwachen Quartalszahlen und einem mauen Ausblick verschreckt Mattel die Anleger. Im Weihnachtsgeschäft bekommt der Spielzeughersteller die Kaufzurückhaltung der US-Kunden zu spüren. Auf einen Schlag sackt die Aktie des Barbie-Herstellers um fast 30 Prozent ab.
Benjamin Netanjahu ist bei Donald Trump inzwischen schon Dauergast. Dieses Mal will er über die israelischen Forderungen an ein mögliches Abkommen zwischen Iran und den USA reden. Die Geheimniskrämerei um das Treffen ist groß. Von B. Meier.[mehr]
Unter dem Motto „An die Arbeit!“ hat das neue Dreierbündnis in den Niederlanden seinen Koalitionsvertrag vorgelegt – eine Parlamentsmehrheit fehlt dem designierten Ministerpräsidenten Jetten jedoch noch. Von Ludger Kazmierczak.[mehr]
Wenn Mitarbeiter KI-Tools ohne Wissen der IT-Abteilung nutzen, entstehen neue Sicherheitsrisiken. Warum Schatten-KI zur wachsenden Gefahr für Unternehmen wird.
An einer Schule in der kanadischen Provinz British Columbia sind bei einem Schusswaffenangriff mehrere Personen getötet und verletzt worden. Auch in einem Wohngebäude wurden nach Polizeiangaben Tote gefunden. [mehr]
In Russland wird Telegram zunehmend eingeschränkt. Dem Messenger drohen auch Strafzahlungen. Doch der Telegram-Chef will sich dem erhöhten Druck nicht fügen.