Zank im Maker-Lager: SparkFun vs. Adafruit
Adafruit und SparkFun beharken sich seit einiger Zeit, nun ist die Situation mit der Beendigung der Geschäftsbeziehungen seitens SparkFun eskaliert.
Adafruit und SparkFun beharken sich seit einiger Zeit, nun ist die Situation mit der Beendigung der Geschäftsbeziehungen seitens SparkFun eskaliert.
Sicherheitskräfte der Taliban haben ein „Safe House“ in Kabul durchsucht – und 79 Afghanen über Stunden verhört. Sie sind Teil des Bundesaufnahmeprogramms der deutschen Regierung. Es ist ungewiss, was nun mit ihnen geschieht. Von Peter Hornung.[mehr]
Neu startende Remote-Macs, die sich nicht mehr steuern lassen, Passwort-Zwangseingaben statt Touch ID und mehr: Ein neues Tool soll dagegen helfen.
Er beteuert seine Unschuld, doch die Vorwürfe gegen Timothy Busfield wiegen schwer. Demnach soll sich der Regisseur und Schauspieler während eines Filmdrehs an Kindern vergangen haben. Das für Amazon tätige Filmstudio zieht deshalb nun die Reißleine.
Egal, ob Kuchen, Braten, Auflauf oder auch nur Gemüse: Der Backofen ist fester Bestandteil einer elementar bestückten Küche. Neuere Geräte können sich angeblich sogar selbst reinigen.
Beinahe kann Laura Siegemund schon ihre Flugtickets zurück nach Deutschland buchen – doch dann legt die 37-Jährige ein bemerkenswertes Comeback hin. Sie wehrt zwei Matchbälle ab und erreicht nach einer Energieleistung doch noch die zweite Runde der Australian Open.
Beinahe kann Laura Siegemund schon ihre Flugtickets zurück nach Deutschland buchen – doch dann legt die 37-Jährige ein bemerkenswertes Comeback hin. Sie wehrt zwei Matchbälle ab und erreicht nach einer unglaublichen Aufholjagd doch noch die zweite Runde der Australian Open.
Mit Amuse lassen sich einfach lokal mit Künstlicher Intelligenz Bilder und Videos erstellen. Die Entwicklung liegt nun auf Eis.
Trumps Zolldrohungen könnten deutsche Schlüsselindustrien empfindlich treffen, sagt Ökonom Hendrik Mahlkow. Die EU müsse sich endlich wehren. Das werde allerdings ein schmerzhafter Prozess.
Versteckte Preiserhöhungen gibt es, solange es den Handel mit Waren gibt: Plötzlich erhalten Kunden etwas weniger eines Lebensmittels für dasselbe Geld. Zuletzt wird diese Praxis populärer. Eine vierstellige Anzahl an Produkten ist Experten inzwischen bekannt.