MIT: Mikro-Schlagflügelroboter fliegt so schnell und akrobatisch wie eine Biene
Einen winzigen Schlagflügelroboter schnell und akrobatisch wie eine Biene fliegen zu lassen, benötigt eine komplexe Flugsteuerung.
Einen winzigen Schlagflügelroboter schnell und akrobatisch wie eine Biene fliegen zu lassen, benötigt eine komplexe Flugsteuerung.
Mit in JavaScript geschriebenen Bookmarklets füllen Sie auf Knopfdruck Formulare aus oder bestellen mit nur einem Klick Büromaterial beim zentralen Einkauf.
Mehr als zwölf Millionen Pakete und Päckchen pro Tag fertigen DHL-Paketzentren an manchen Tagen vor Weihnachten ab. Wie ist diese Flut überhaupt zu bewältigen? Michael Eiden war vor Ort in einem Paketzentrum in Rheinland Pfalz.[mehr]
Der Streaming-Dienst Netflix könnte kurz vor der Übernahme des Hollywood-Konzerns Warner Bros. stehen. Aber noch hat der Konkurrent Paramount nicht aufgegeben – Geld hat die Besitzerfamilie Ellison genug.[mehr]
Die EU hat neue Regeln für die Verkehrssicherheit vorgeschlagen, darunter eine jährliche Hauptuntersuchung für ältere Fahrzeuge. Sie wird keine Mehrheit finden.
Wieder einmal Showdown im Bundestag: Weil die Linke sich in der Abstimmung über das Rentenpaket enthält, gilt die Mehrheit als sicher. Linke-Fraktionschefin Reichinnek rechnet aber mit Konsequenzen, sollte Schwarz-Rot nicht aus eigener Kraft auf eine Mehrheit kommen.
Höhere Lebenshaltungskosten machen sich in diesem Jahr auch im Weihnachtsgeschäft bemerkbar: Deutlich mehr Menschen wollen bei Geschenken sparen – zum Leidwesen der Händler.
Am Donnerstagabend lädt Steffen Hallaschka zum RTL-Jahresrückblick. Eines der spannendsten Gespräche führt er mit Boris Becker, der sich noch einmal an seine Zeit im Gefängnis erinnert. Die acht Monate seien für ihn „das Brutalste“ überhaupt gewesen.
Die WM-Auslosung soll eine pompöse Show mit vielen Stars werden. Mit dabei ist auch US-Präsident Trump, der die WM entgegen der FIFA-Statuten als politische Bühne nutzt. Daran und am Ort der Auslosung gibt es Kritik. Von N. Barth.[mehr]
Wegen dreister Werbebriefe und Datenschutzverstößen muss ein Telekommunikationsanbieter zwei Bußgelder in Höhe von 300.000 Euro zahlen.