„Größter Deal-Maker“: US-Friedensinstitut erhält Donald Trumps Namen
Zu Beginn der Amtszeit will die US-Regierung das Friedensinstitut in Washington noch auflösen. Stattdessen gibt es für die Institution nun einen neuen Namensgeber: Donald J. Trump.
Zu Beginn der Amtszeit will die US-Regierung das Friedensinstitut in Washington noch auflösen. Stattdessen gibt es für die Institution nun einen neuen Namensgeber: Donald J. Trump.
Es ist wie immer: Gianni Infantino plant eine große Show und aus Europa erfährt der FIFA-Präsident kaum mehr als Hohn und Spott. Nicht anders ist es vor der WM-Auslosung in Washington. Dort wird erstmals auch ein Friedenspreis verliehen. Ein Menschenrechtler äußert nun beinahe Mitleid mit dem Schweizer.
Gleich vier Babys gibt es im deutschen Team. Für ein Novum sorgt Janina Hettich-Walz. Vor ihr war noch keine deutsche Skijägerin nach einer Geburt zurückgekommen. Ein DSV-Skijäger hingegen fühlt sich beinahe wie ein Außenseiter.
Mit der Reform des Bürgergelds will die Bundesregierung viele Empfänger der Grundsicherung mit strengeren Mitwirkungspflichten und Sanktionen in Arbeit bringen. Eine Befragung von Betroffenen zeigt, dass viele tatsächlich nicht aktiv auf Arbeitssuche sind. Die Gründe liegen auch in den Jobcentern.
Er soll in einer Zeitschrift jahrelang rassistische Ideen und Antisemitismus propagiert haben: Ein deutscher Publizist bekommt in Österreich vier Jahre Haft. Das Gericht verurteilt ihn nicht nur wegen der Artikel.
In Deutschland sind Medikamente immer wieder knapp. Bei Arzneimitteln für Kinder gibt es laut Pharmaverband nun zwar weniger Engpässe, insgesamt bleibe die Lage aber ernst: Kritische Medikamente seien sogar noch knapper geworden.[mehr]
Eine Änderung des Haftungsprivilegs für Online-Anbieter wird ein „sauberes“, aber auch starreres, überwachtes Internet hervorbringen, sagt Joerg Heidrich.
50 Jahre nach ihrem Tod scheint Hannah Arendt so aktuell wie lange nicht. Die politische Philosophin beschrieb die Mechanismen, nach denen totalitäre Bewegungen aufsteigen – und ist noch heute eine Ikone des politischen Aktivismus. Von Wilm Hüffer.[mehr]
In 29 Stunden Flugzeit von Buenos Aires nach Peking: Diesen längsten Direktflug der Welt bietet nun eine chinesische Airline an. Allerdings heißt Direktflug nicht, dass es keine Zwischenlandung gibt. Von Benjamin Eyssel.[mehr]
Im vergangenen Jahr starben über 400 Radfahrer im Straßenverkehr. Autotüren, die unvorsichtig geöffnet werden, sind eine der tödlichen Gefahren für die Radler. Die Bundesregierung will diese Verkehrsteilnehmer nun besser schützen.