Stellenstreichungen: Telefónica plant massiven Personalabbau
Der spanische Telefónica-Konzern will im Rahmen eines Kostensenkungsplans mehr als 5.000 Stellen abbauen. Und es könnten noch mehr werden.
Der spanische Telefónica-Konzern will im Rahmen eines Kostensenkungsplans mehr als 5.000 Stellen abbauen. Und es könnten noch mehr werden.
Viele Geflüchtete in den USA müssen offenbar um ihren Schutzstatus bangen: Die Trump-Regierung plant laut Medienberichten erneute umfassende Überprüfungen von Menschen, die zwischen 2021 und 2025 aufgenommen wurden.[mehr]
In einem Tempel in Thailand kommt es zu einer kuriosen Situation. Ein Mann bringt seine angeblich verstorbene Schwester in einem Sarg zur Einäscherung. Ein fehlendes Dokument rettet der Frau offenbar dann das Leben.
Seit Monaten gibt es internationale Bemühungen, ein Friedensabkommen für den Sudan zu erzielen. Jetzt verkündete die RSF-Miliz eine dreimonatige Feuerpause. Die Reaktion der Armee steht noch aus.[mehr]
Erst kürzlich senken die USA ihr jährliches Kontingent für die Aufnahme von Flüchtlingen auf 7500 Menschen. Jetzt sollen auch bereits eingereiste Personen noch einmal durchleuchtet werden. Davon wären Hunderttausende betroffen.
Erst kürzlich senken die USA ihr jährliches Kontingent für die Aufnahme von Flüchtlingen auf 7500 Menschen. Jetzt sollen auch bereits eingereiste Personen noch einmal durchleuchtet werden. Davon wären Hunderttausende betroffen.
Der Streit um das Chipunternehmen Nexperia sorgt in den vergangenen Wochen für Aufruhr in der Automobilindustrie. Trotz einer Entspannung des Konflikts sieht die Chefin des VDA noch herausfordernde Zeiten auf die Branche zukommen.
Das Weiße Haus wehrt sich gegen die auch aus der eigenen Partei erhobenen Vorwürfe, Moskaus Positionen zu übernehmen. Die Gespräche am Wochenende seien produktiv gewesen, so Trumps Sprecherin. Nur bei einigen Punkten gebe es noch keine Einigung.
Eine Studie bescheinigt, dass Airbnb negative Auswirkungen auf die Mietsituation in Städten hat. Die Chefin des Unternehmens wehrt sich gegen die Vorwürfe. Anstatt dieses Geschäftsfeld zu regulieren, solle sich die Politik lieber auf eine andere Maßnahme konzentrieren.
Die Aussage des mutmaßlichen Organisators der Block-Kinder-Entführung belastet die Mutter und ihren Anwalt schwer. Diese sollen mehrere Hunderttausend Euro für die Aktion gezahlt haben, behauptet der Israeli bei der Staatsanwaltschaft.