Bericht schlägt Alarm: In Brandenburg wird Judenfeindlichkeit offener und aggressiver
Ein aktueller Bericht aus Brandenburg zeichnet ein alarmierendes Bild: Der Antisemitismusbeauftragte spricht von einer „neuen Qualität“ der Judenfeindlichkeit. Seit 2024 wurden mehr als 500 Fälle dokumentiert. Eine entrale Rolle spielt der Nahostkonflikt.