Amazon streicht weitere 16.000 Jobs
Mit dem zweiten großen Stellenabbau innerhalb von wenigen Monaten streicht Amazon insgesamt 30.000 Arbeitsplätze. Betroffen sind vor allem Bürojobs.
Mit dem zweiten großen Stellenabbau innerhalb von wenigen Monaten streicht Amazon insgesamt 30.000 Arbeitsplätze. Betroffen sind vor allem Bürojobs.
Büros der Deutschen Bank sind der Staatsanwaltschaft Frankfurt zufolge unter dem Verdacht der Geldwäsche durchsucht worden. Verdächtigt werden Verantwortliche und Mitarbeiter des Geldinstituts. Die Bank hatte schon öfter Ärger mit der Aufsicht.
In den USA werden Zehntausende Menschen festgenommen, um abgeschoben zu werden. So auch ein Fünfjähriger und sein Vater. Die Heimatschutzbehörde will sie nach Ecuador zurückschicken. Ein Richter sieht das anders und verbietet das – zumindest zeitweise.
In der Corona-Pandemie kaufen Menschen viel online ein. Daher stellt auch Amazon im großen Stil Mitarbeiter ein. Der Boom ist jedoch vorbei und dank KI sollen viele Aufgaben automatisiert werden. Nach einer ersten Kündigungswelle müssen nun erneut 16.000 Mitarbeiter gehen.
Grundsätzlich dürfen Mieter ihre Wohnung untervermieten, brauchen dazu aber die Erlaubnis des Vermieters. Wer jedoch seine Bude für mehr als das Doppelte der Miete anderen überlässt, riskiert wegen einer Gewinnerzielungsabsicht den Rauswurf. Dazu neigt in einem aktuellen Fall auch der Bundesgerichtshof.
Grundsätzlich dürfen Mieter ihre Wohnung untervermieten, brauchen dazu aber die Erlaubnis des Vermieters. Wer jedoch seine Bude für mehr als das Doppelte der Miete anderen überlässt, riskiert wegen einer Gewinnerzielungsabsicht den Rauswurf. Dazu neigt in einem aktuellen Fall auch der Bundesgerichtshof.
Auch nach dem Tod von Richard „Mörtel“ Lugner lassen sich Weltstars gern zum Wiener Opernball einladen. In diesem Jahr heißt es für US-Schauspielerin Sharon Stone nun: „Alles Walzer!“
Es ist bezeichnend für sie: Kurz nach den Schüssen auf Alex Pretti durch Grenzschützer beschimpft Heimatschutzministerin Noem den Toten. Doch damit geht wohl selbst sie zu weit.
Die iranische Regierung ließ im vergangenen Jahr Hunderte Menschen hinrichten. Besonders die mutmaßliche Zusammenarbeit mit dem erklärten Feind Israel wird streng bestraft. Nun trifft es einen Mann, der bereits im April 2025 festgenommen wurde.
Israels Verteidigungsminister Katz sprach bereits im Sommer von der Errichtung eines Lagers für die Menschen in Gaza. Nun bestätigt ein hochrangiger Ex-General, dass eine Fläche in Rafah dafür vorbereitet werden soll. Satellitenfotos belegen umfangreiche Bauarbeiten.