Mehr Börsengänge im kommenden Jahr erwartet
In diesem Jahr haben einige Unternehmen ihre Börsenpläne verschoben. Für 2026 zeigen sich Experten aber optimistischer. Ein Kandidat sorgt schon jetzt für Aufsehen.[mehr]
In diesem Jahr haben einige Unternehmen ihre Börsenpläne verschoben. Für 2026 zeigen sich Experten aber optimistischer. Ein Kandidat sorgt schon jetzt für Aufsehen.[mehr]
Diese Rückkehr ins Rampenlicht spaltet: Am Dienstag gibt Xavier Naidoo in Köln das erste von diversen Comeback-Konzerten. Während die einen ihm nun wieder zujubeln, erinnern die anderen an sein Abtauchen in den Verschwörungssumpf, in Antisemitismus und Rassismus.
Journalisten oder Aktivisten haben oft mit Klagen zu kämpfen. Mitunter geht es weniger um den Erfolg der Klage, sondern darum, die Betroffenen abzuschrecken. Solche Schikane-Klagen sollen rechtlich künftig besser verhindert werden.
Die Regierung prüft „die Aufhebung der Pflicht zur Bestellung eines Landesdatenschutzbeauftragten“. Kritiker warnen vor einem föderalen Kahlschlag.
Im Zuge der Modernisierung der Bundeswehr zur Abschreckung Russlands sollen einem Bericht zufolge viele RCH-155-Radhaubitzen beschafft werden. Dabei handelt es sich um ein einzigartiges System, das erstmals in der Ukraine eingesetzt wird.
Gegen manche Anwendungen von Glyphosat gibt es Bedenken, 2016 löst die Verlängerung der EU-Genehmigung einen Streit in der damaligen Bundesregierung aus. Befürworter berufen sich seit Langem auf eine Studie aus dem Jahr 2000 – diese wird jetzt vom Fachverlag zurückgezogen.
Australien verbietet Social Media für Unter-16-Jährige. Deutsche Schüler fordern stattdessen mehr Aufklärung und Unterstützung.
Elon Musk ist im Wahlkampf der glühendste Unterstützer Trumps. Zu Amtsbeginn hat er als Leiter der Effizienzbehörde Doge einen engen Beraterposten inne. Rückblickend äußert sich der Milliardär überraschend ernüchtert.
Am 12. November feiert die Bundeswehr ihren Geburtstag mit einem öffentlichen Gelöbnis zwischen Bundestag und Kanzleramt. Die einstündige Veranstaltung kostet mehr als 550.000 Euro.
Im Frankfurter Reichsbürger-Prozess hat der Hauptangeklagte, Prinz Reuß, gesprochen und beteuert, nie einen Umsturz geplant zu haben. An die Existenz eines militärischen Geheimbunds hingegen habe er geglaubt.[mehr]