„Einige Zeit dauern“: Netanjahu erwartet längeren Krieg mit Iran
Die USA und Israel bombardieren seit Samstag den Iran. US-Präsident Trump deutet einen langen Atem bei der Operation an. Der israelische Ministerpräsident grenzt den Zeitraum ein.
Die EU-Kommission setzt Prioritäten: Größter Nutznießer des 90-Milliarden-Euro-Kredits an Kiew soll das ukrainische Militär sein. Wenn die Ukraine von dem frischen Geld Rüstungsprojekte ausschreibt, sollen aber auch europäische Firmen zum Zug kommen – vor der US-Konkurrenz.
Der Fall sorgt in China für Aufsehen: Der Geschäftsführer eines staatlichen Vermögensverwalters soll mehr als 1,1 Milliarden Yuan an Schmiergeld angenommen haben. Die Justiz reagiert, wie gewohnt, drakonisch.
Mit leuchtenden Symbolen sorgt „hOma“ dafür, dass man keine wichtigen Ereignisse im Smart Home verpasst. Besonders ältere Menschen behalten so den Überblick.
Regierungskrise in Bukarest: Die Sozialdemokraten haben die Regierung verlassen, dem reformfreudigen Premier Bolojan droht ein Misstrauensvotum. Die rechtsextreme Partei AUR wittert ihre Chance.[mehr]
Seit Wochen fühlen sich Bürger im US-Bundesstaat Minnesota von der Trump-Regierung drangsaliert – nicht zuletzt wegen der brutalen ICE-Einsätze. Dann vielleicht lieber Kanada anschließen? Was hinter dem Protest steckt. Von M. Ganslmeier.[mehr]
Am Dienstag spricht SPD-Chef Klingbeil öffentlich darüber, er habe sich „anbrüllen“ lassen müssen, weil er einen Feiertag gegen den Koalitionspartner verteidigt habe. Der Union stößt die Äußerung sauer auf. Kanzler Merz betont, die Koalition sei handlungsfähig.