Iran-Krieg stürzt Märkte in Unsicherheit
Der Iran-Krieg hat so viele Unsicherheiten geschaffen, dass Anleger aus Aktien fliehen und die üblichen „sicheren Häfen“ ansteuern. Einzelne Branchen sind in der neuen Lage allerdings gefragt.[mehr]
Es klingt nach einem wilden Polit-Thriller, ist aber real: Das diktatorische Regime in Pjöngjang bildet IT-Experten aus, schickt sie in Gruppen ins Ausland, wo sie sich bevorzugt in US-Unternehmen einschleichen. Ihr Verdienst fließt in Nordkoreas Atomwaffenprogramm.
Vor dem Energiepreis-Gipfel von Vizekanzler Klingbeil hat die saarländische Ministerpräsidentin Rehlinger eine staatliche Obergrenzen für den Benzinpreis gefordert. DIHK-Präsident Adrian drängt auf langfristige strukturelle Reformen.[mehr]
Er hatte sich nach der Wahlschlappe kämpferisch gezeigt, doch der Druck wächst. Mehrere Minister legen dem britischen Premier Starmer den Rücktritt nahe, und auch Abgeordnete gingen auf Distanz. [mehr]
FTC-Vorsitzender Andrew Ferguson glaubt, dass Apple mit seinem Algorithmus konservative Medien benachteiligt. Welche Konsequenzen das hat, ist noch unklar.
Das öffentliche Urteil über Friedrich Merz scheint gefallen: Der Mann ist ein für alle Mal unten durch. Aber das muss nichts Schlechtes heißen für Deutschland.
Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf der „Hondius“ sind vier deutsche Passagiere in den Niederlanden gelandet. Sie werden in Spezialtransporten nach Frankfurt gebracht und müssen danach in Quarantäne. Was genau passiert, entscheiden die Gesundheitsämter.