Kriegswunden, die bleiben: Lina Ghotmeh übersetzt Erinnerung in Architektur
Entwerfen bedeutet, sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, Wunden und Narben nicht zu verdrängen. Eine aus Beirut stammende Architektin erzählt, wie das geht.
Die „chinesische Mauer“ hat in den vergangenen Monaten Risse bekommen. Bei der Tischtennis-WM in London wollen die Serienchampions aus dem Reich der Mitte ihre Dominanz wieder festigen – doch das deutsche Team spricht das Unaussprechliche aus.
Nach staatlicher Rettung und Dividendenstopp hat Uniper seine Rückkehr an den Kapitalmarkt im Blick. Erstmals seit Jahren soll es wieder eine Dividende geben.
Die italienische Ministerpräsidentin Meloni feiert den Amtszeit-Rekord ihrer Regierung. Mitten in ihrer Rede greift sie zum Telefon – ihre Tochter hat angerufen. Die Neunjährige kommt derzeit häufiger in Melonis öffentlicher Inszenierung vor.
Kurz nach massiven Attacken des israelischen Militärs auf den Libanon mit Dutzenden Toten ruft Israel erneut zur Evakuierung auf. Man werde angreifen, bis die Sicherheit Israels „vollständig wiederhergestellt“ sei, kündigt Premier Netanjahu an. Aus Berlin erntet er dafür ernste Kritik.
Eigentlich galt eine Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon – bis die pro-iranische Hisbollah Raketen auf Israel feuerte. Israel reagiert mit Gegenangriffen: Dutzende Menschen sterben, Tausende sind auf der Flucht. Von N. Amin. [mehr]
Sein Auftrag für die Iran-Verhandlungen ist kaum zu erfüllen. Gelingt dem US-Vizepräsidenten trotzdem ein Abkommen, könnten seine Chancen als Trumps Nachfolger steigen. Doch mit diplomatischem Geschick fiel Vance bisher nicht auf.