„Meister der Karten“: China schickt doch einen Star zur Fußball-WM
Die chinesische Nationalelf fehlt bei der Fußball-WM 2026. Dafür ist aber ein anderer Star aus China dabei: ein Schiedsrichter mit einem besonderen Spitznamen.
Kino, KI und Annika Kärsten-Hoenig in der „Villa der Versuchung“: Warum der gruseligste Moment der Woche nicht auf der Leinwand stattfand und Heidi Klum zeigt, dass ein paar Kilo mehr manchmal die beste Werbung sind, lesen Sie in der neuesten VIP-Ausgabe.
Die Weltmeisterschaft 1982 in Spanien bekleckerte sich auf vielerlei Ebenen nicht mit Ruhm. Als schließlich ausgerechnet die Italiener gegen die deutsche Elf im Finale standen, waren hinterher alle nur froh, dass es endlich vorbei war.
Eine in vielen Ländern Afrikas durchgeführte Operation gegen Cybercrime-Netzwerke führt zu Hunderten Festnahmen und der Sicherstellung von Millionen US-Dollar.
Als Gastgeber regelt das US-Finanzministerium den Zugang zum G20-Treffen in North Carolina. Journalisten der „New York Times“, des „Wall Street Journal“ und Bloomberg wird der Zutritt verwehrt. Auch die Delegation von Lars Klingbeil war betroffen.
Auch das zweite Halbfinale der Australian Open geht über die volle Distanz. Und wie sein Finalgegner Carlos Alcaraz durchlebt Novak Djokovic eine erstaunliche Schwächephase. Danach rappelt sich der Grand-Slam-Rekordsieger auf und zieht gegen Jannik Sinner wieder ins Finale seines Lieblingsturniers ein.
In Skandinavien gelten sie als komfortabel, Italien will sie weg haben, in Spanien werden sie mit Kot beschmiert: Schlüsselkästen sorgen in vielen europäischen Städten für Konflikte. Doch nicht alle gehen damit gleich um.