Myanmar-Junta verkürzt Strafe: Friedensnobelpreisträgerin Suu Kyi wird in Hausarrest verlegt
Vor rund fünf Jahren wird Aung San Suu Kyi in Myanmar zu einer Gefängnisstrafe von 27 Jahren verurteilt. Als Begründung werden damals etliche Vorwürfe gegen die Friedensnobelpreisträgerin angeführt. Die Junta in dem autokratisch regierten Land verlegt sie jetzt jedoch in den Hausarrest.