Nach Netflix-Rückzug: Warner Brothers stimmt Übernahme durch Paramount zu
Es ging hin und her und am Ende wollte Netflix sein Gebot für den Hollywood-Konzern Warner Bros. Discovery nicht erhöhen. Nun freut sich ein anderer Bieter über den Zuschlag.
In Minneapolis stirbt ein Mann durch Schüsse von Mitarbeitern des Grenzschutzes. Massive Kritik an dem Einsatz ist die Folge, bald könnten einige Einsatzkräfte der Regierung aus der Stadt abziehen. Der Grenzbeauftragte überzieht Demonstranten mit Anschuldigungen.
Um uralte Kunstwerke authentifizieren zu können, arbeiten Forscher an neuen Methoden. Auf einer Rötelzeichnung finden sie nun menschliche Erbsubstanz, die einer berühmten Person gehören könnte. Besonders ein Detail ist interessant. Doch die Methode hat Schwächen.
Wieder einmal bringen Verhandlungen über ein Ende des russischen Angriffskriegs kein wirkliches Ergebnis. Der ukrainische Staatschef Selenskyj ist verärgert über den Verlauf. Moskau setzt offenbar weiterhin alles daran weiterzukämpfen.
Der Iran zündet die nächste Eskalationsstufe: Auf die harsche Drohung des US-Präsidenten gibt Teheran Israels Gasfelder als mögliche Ziele aus – und reagiert auch rhetorisch.
Eigentlich ist die Übernahme des Studio- und Streaming-Geschäfts von Warner Brothers durch Netflix bereits beschlossene Sache, doch dann legt Konkurrent Paramount ein besseres Angebot vor. Dass Netflix sich jetzt zurückzieht, hat in den USA auch politische Implikationen.
Die Debatte über die vermeintlich faulen Deutschen reißt nicht ab. Olaf Struck, Professor für Arbeitswissenschaft an der Universität Bamberg, erklärt im Interview mit ntv.de Sinn und Unsinn von Mehrarbeit.