Schlechte Nachrichten: Eine Woche zum Vergessen für die AfD
Die AfD erlebt seit Monaten einen Umfrage-Höhenflug. Doch nicht alles läuft immer nur blendend in der Partei. Diese Woche ballten sich die schlechten Nachrichten.
Bislang ist die Staatsanwaltschaft in Itzehoe dafür zuständig, den Vorwürfen von Collien Fernandes gegen ihren Ex-Mann Christian Ulmen auf den Grund zu gehen. Doch das könnte sich nun ändern. Weil „mögliche Tatorte im dortigen Bezirk“ liegen, soll Potsdam übernehmen.
Zum ersten Mal seit Jahrzehnten sind israelische und libanesische Vertreter in Washington zu direkten politischen Gesprächen zusammengekommen. Die USA sprechen von einem „historischen Meilenstein“. Ein weiteres Treffen soll folgen. [mehr]
Während an der Wall Street die Sorgen um den Technologiesektor Tech-Werte etwas ausbremsen, sind andere Branchen wieder gefragt. Der Dow Jones steigt deutlich an, auch der DAX dürfte heute schwungvoll starten.[mehr]
In der indischen Stadt Ahmedabad säumen Plakate mit Friedrich Merz die Straßen. Denn der deutsche Kanzler ist derzeit zu Gast – und sucht den Schulterschluss mit Premier Modi. Von Evi Seibert.[mehr]
Am Sonntag stoppt die britische Marine im Ärmelkanal einen mutmaßlich zur russischen Schattenflotte gehörenden Öltanker. Nun sorgt ein russisches Kriegsschiff in der Meerenge zwischen England und Frankreich für Unruhe.
Über Monate hatte sich die Auszahlung verzögert, jetzt haben die USA Hunderte Millionen Hilfsgelder für die Ukraine freigegeben. Doch eine schnelle Überweisung der Gelder ist an Bedingungen geknüpft.[mehr]