Schlechte Nachrichten: Eine Woche zum Vergessen für die AfD
Die AfD erlebt seit Monaten einen Umfrage-Höhenflug. Doch nicht alles läuft immer nur blendend in der Partei. Diese Woche ballten sich die schlechten Nachrichten.
Ohne sie keine Graffitis: Vor hundert Jahren wurde die Sprühdose erfunden. Bis heute bewegt sich die Szene zwischen illegaler Subkultur und gefeierter Kunstform. Von Susan Zare und Jonas Hildebrandt.[mehr]
In der Silvesternacht werden Feuerwehrleute, Sanitäter und Polizisten bundesweit mit Böllern angegriffen und verletzt. Nach ersten Auswertungen ist das Ausmaß zwar geringer als in Vorjahren. Doch Gewerkschaften sind alarmiert und fordern besseren Schutz – etwa durch Bodycams.
Der Militärausschuss ist das oberste militärische Gremium der NATO. Die Bundesregierung will für den künftigen Vorsitz den Generalinspekteur der Bundeswehr ins Rennen schicken. Carsten Breuer sei ein „exzellenter Kandidat“.[mehr]
Während einer Erinnerungszeremonie greift ein Mann am Triumphbogen einen Gendarm mit einem Messer an. Ein Soldat schießt den mutmaßlichen Täter nieder. Die Polizei sperrt das Areal ab. Frankreichs Innenminister spricht von einem Terrorangriff.
In Baden-Württemberg wird ein neuer Landtag gewählt. Bis zum Nachmittag nutzen bereits sehr viele Menschen im Südwesten ihr Wahlrecht und geben ihre Stimme ab. Die Wahlleitung richtet sich dennoch mit einem Appell an die Wähler im Ländle.
Eine Schul-IT wechselt von IServ zu Univention und öffnet Microsoft die Hintertür. Offene Alternativen gäbe es – doch Bequemlichkeit schlägt Souveränität.