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Stromkrise durch Niedrigwasser der Donau – Rumänien sprengt Felsen

Eine kontrollierte Unterwasserexplosion auf der Sohle der Donau bei der Ortschaft Izvoarele in Rumänien. | Andreea Alexandru/AP/dpa

Rumänien greift wegen des niedrigen Wasserstands der Donau zu ungewöhnlichen Mitteln: Mit einer Sprengung im Fluss soll mehr Wasser zum AKW Cernavoda geleitet werden. Dort, in Ungarn und in Serbien wird zum Stromsparen aufgerufen.[mehr]

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