Tote und Vermisste nach Schiffsunglück vor den Philippinen
Vor den Philippinen ist eine Fähre mit mehr als 350 Menschen an Bord gekentert. Mindestens 18 Menschen starben, Hunderte konnten gerettet werden – doch noch gibt es mehrere Vermisste.[mehr]
Nach einem Anschlag auf eine Feier zum jüdischen Lichterfest in Sydney sterben mehrere Menschen. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die australische Regierung. Laut Netanjahu gießt der australische Präsident „Öl ins antisemitische Feuer“.
Ob es um ihre umstrittene Werbekampagne für eine Jeans-Marke geht oder nun um ihr eigenes Unterwäsche-Label – Sydney Sweeneys Motto ist offenbar: immer auf die Zwölf! Für ihre Marke „Syrn“ engagiert sich die 28-Jährige jedenfalls mit vollem Körpereinsatz.
Das Gesicht eingefroren, die Stimme verzögert: Fehler in Videogesprächen nerven. Und sie können ernsthafte Konsequenzen haben – zum Beispiel in Bewerbungsgesprächen oder vor Gericht. Das zeigt eine neue Studie. Von Veronika Simon.[mehr]
Eine Frau geht am Mittwochnachmittag mit ihren beiden Hunden spazieren. Als sie am späten Abend noch nicht zurückgekehrt ist, wird sie als vermisst gemeldet. Beamte finden sie am nächsten Tag, allerdings ohne Lebenszeichen.
Trotz der blutigen Unterdrückung der Proteste im Iran lehnt Innenminister Dobrindt einen Abschiebestopp in das Land ab. Seine Begründung: Dann könnten auch Straftäter nicht mehr dorthin abgeschoben werden. Ohnehin seien Abschiebungen in den Iran die Ausnahme.
Er lebt in China und Dubai und wird schließlich in Bangkok gefasst: Thailändische Ermittler nehmen einen Deutschen fest, gegen den insgesamt 74 Haftbefehle in seinem Heimatland und Europa vorliegen. Vor allem mit Cyberkriminalität soll er sich ein Vermögen verdient haben.