Wenn Narzissten nadeln: Es wäre zu einfach, Trump als „verrückt“ abzustempeln
Donald Trump als psychologisches Phänomen zu erklären, kann entlastend wirken. Der Gefahr, die von ihm ausgeht, wird man damit allerdings nicht gerecht.
Mit dem neuen Vorsitzenden Kubicki an der Spitze startet die FDP den Kampf gegen den Sturz ins Nichts ein weiteres Mal. Nach dem turbulenten Parteitag ist klar, wie die Verhältnisse in der Partei sind. Aber es ist zweifelhaft, ob Kubicki das richtige Gespür für die Situation hat.
Die iranischen Vergeltungsangriffe in den Golfstaaten beschäftigen auch den Sport. In den Vereinigten Arabischen Emiraten ist ein Tennisturnier der Challengerserie erst unter- und dann abgebrochen worden.
Die Justizministerin will die Regeln für möblierte Wohnungen und Kurzzeitverträge verschärfen. Ihr Vorschlag sieht vor, Zuschläge für Möbel transparent zu machen. Ignoriert ein Vermieter dies, hat der Mieter einen entscheidenden Vorteil.
Höhere Kraftstoffpreise lassen eigentlich erwarten, dass auch der Bund durch mehr Steuereinnahmen profitiert. Doch überraschenderweise errechnen laut einem Medienbericht die Beamten im Finanzministerium: Das stimmt so gar nicht.
Die US-Regierung tut einiges, um den Ölpreis zu stabilisieren. Ein nahes Kriegsende sagt etwa US-Präsident Trump voraus. Das hievt die Wall Street zumindest zeitweise ins Plus. Zum Abend ist die Skepsis zurück. Die Aktien von Biontech müssen kräftig Federn lassen.
Mit einem neuen Bildspektrometer der NASA kann auf Mineralienvorkommen im Boden geschlossen werden. Der Sensor dafür ist in einem Flugzeug untergebracht.