Wieduwilts Woche: Wie wir im Jahr 2026 mit dem Schwarzmalen aufhören
Diese Kolumne begibt sich in ihrer letzten Ausgabe dieses Jahres auf eine unmögliche Mission: Sie sucht im düsteren Dezember nach einem Lichtblick.
Fast eine Stunde müht sich der FC Bayern gegen Union Saint-Gilloise. Erst danach wird es entscheidend: Kane trifft doppelt – und verschießt einen Elfer. Min-Jae Kim fliegt vom Platz, aber die Münchner ziehen dank des 2:0-Erfolgs vorzeitig ins Achtelfinale ein.
Nach ihrer Anhörung vor dem Kongressausschuss berichtet die frühere US-Außenministerin, sie habe sich dort unzählige Male wiederholen müssen. Ihren Mann verteidigt Hillary Clinton. Ihrer Meinung nach müsste vielmehr US-Präsident Trump Rede und Antwort stehen.
Als in der Nacht vor der Bekanntgabe auf einmal María Corina Machado ganz hoch als Friedensnobelpreisträgerin bei den Wettanbietern gehandelt wird, wird das Nobelpreis-Institut stutzig. Eine interne Untersuchung bestätigt einen schlimmen Verdacht.
Weil sie ihn für einen Spion halten, foltern mehrere russische Soldaten einen US-Bürger im Donbass und töten ihn dabei. Dass der Mann ein echter Unterstützer Moskaus ist, wissen sie nicht. Nun müssen mehrere Täter viele Jahre in Haft.
Mit der Verpflichtung des senegalesischen Bara Sapoko Ndiaye setzt der FC Bayern seine Verjüngungskur im Mittelfeld fort. Mit Tom Bischof zeigt ein Top-Talent in der Vorbereitung seine Ambitionen.
An Silvester sind es oft auch Menschen aus dem türkisch-arabischen Umfeld, die mit Schreckschusspistolen, Böllerangriffen auf Polizisten und anderen Übergriffen auffallen. Junge Muslime wollen mit diesem Bild – im Wortsinn – aufräumen.